Flut
Mein Leben ist auf Sand gebaut
Dort wo der Tag als erstes graut
Dort wo die Gischt verheißungsvoll zischt
Da hab ich mein Haus gebaut
Die Wände sind aus Muschelkalk
Aus totem Fisch und Algentalg
Bei Tag und Nacht, da hab ich gewacht
Und habe zum Mond geschaut
Doch die Flut nimmt alles mit sich fort
Was ich mir einst aufgebaut
Meine Träume, all mein Sehnen
Meine Freude, meine Wut
Gehn mit der Flut
Wie oft streift mein Blick zurück?
Wie oft fand ich schon mein Glück?
Schrieb Zeilen im Sand, doch Wasser frisst Land
Sobald ich mich danach bück
Wenn Sand durch die Finger rinnt
Und alles von vorn beginnt
Dann greif ich die Zeit und fühl mich bereit
Und spür dass wir ewig sind
Mein Blick ist zum Horizont gewandt
Woher alles kam, wo alles verschwand
Ja die Flut nimmt alles mit sich fort
Was ich mir einst aufgebaut
Meine Träume, all mein Sehnen
Meine Freude, meine Wut
Gehn mit der Flut
Ja ich sehne mich nach dem Meer
Unendlich weit und menschenleer
Ja ich sehne mich nach der Unendlichkeit
Wann, sag mir, wann, wann ist es soweit?
Mein Blick ist zum Horizont gewandt
Woher alles kam, wo alles verschwand
Ja die Flut nimmt alles mit sich fort
Was ich mir einst aufgebaut
Meine Träume, all mein Sehnen
Meine Freude, meine Wut
Gehn mit der Flut
Dort wo der Tag als erstes graut
Dort wo die Gischt verheißungsvoll zischt
Da hab ich mein Haus gebaut
Die Wände sind aus Muschelkalk
Aus totem Fisch und Algentalg
Bei Tag und Nacht, da hab ich gewacht
Und habe zum Mond geschaut
Doch die Flut nimmt alles mit sich fort
Was ich mir einst aufgebaut
Meine Träume, all mein Sehnen
Meine Freude, meine Wut
Gehn mit der Flut
Wie oft streift mein Blick zurück?
Wie oft fand ich schon mein Glück?
Schrieb Zeilen im Sand, doch Wasser frisst Land
Sobald ich mich danach bück
Wenn Sand durch die Finger rinnt
Und alles von vorn beginnt
Dann greif ich die Zeit und fühl mich bereit
Und spür dass wir ewig sind
Mein Blick ist zum Horizont gewandt
Woher alles kam, wo alles verschwand
Ja die Flut nimmt alles mit sich fort
Was ich mir einst aufgebaut
Meine Träume, all mein Sehnen
Meine Freude, meine Wut
Gehn mit der Flut
Ja ich sehne mich nach dem Meer
Unendlich weit und menschenleer
Ja ich sehne mich nach der Unendlichkeit
Wann, sag mir, wann, wann ist es soweit?
Mein Blick ist zum Horizont gewandt
Woher alles kam, wo alles verschwand
Ja die Flut nimmt alles mit sich fort
Was ich mir einst aufgebaut
Meine Träume, all mein Sehnen
Meine Freude, meine Wut
Gehn mit der Flut
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