Paradies und Hölle (feat. Jennifer Washington)

Wie kann so was Gutes sowas Schlechtes sein
Die Hände sind am zittern und du ext den Wein
Der Schnee in deinen Adern friert dein Lächeln ein
Endlich stressbefreit doch allein wie Hänschen klein
Jeder sucht nach dem Glück
Sie streben nach Ruhm und clicks
Betteln gierig nach Liebe dass die Leere endlich erlischt
Der Knebel der uns erstickt, die Schwere die uns zerdrückt
Wollen weg von dem Dreck
Bis die Seele daran zerbricht
Ich frage wies dir geht und du lächelst schweigend
Niemand könne dich verstehn und kein Mensch begreifen
Ich seh dein echtes Leiden, die Fassade bröckelt leise
Nachts liegst du wach bist zu schwach für das Schwäche zeigen
Die Flucht aus der Minderwertigkeit
Wird zur Sucht die dein Sinn und Geist befreit
Im Suff überwindet man vieles leicht
Bist kaputt doch der Bruch verschwindet auch nicht durch Zeit

Zwischen Paradies und Hölle
Schlägt mein Herz für dich und lässt's nicht sein
Zwischen Paradies und Hölle
Lass es sein

Wie kann sowas Gutes sowas Schlechtes sein
Dein Name auf meinem Display und mein Herz erweicht
Damals hast du es zerstört und zerberst in Teilen
Die vergessene Zeit ignoriert den Schmerz und Leid
Beide wissen es is falsch
Die Kleider fliegen vom Leib
Die Fleischeslust killt den Geist
Wir streiten uns bis es knallt
Dem Schreien folgt dann das Schweigen
Hast es vorher gewusst
Verloren in Lust trotzdem gesteht Keiner es sich mal ein
Verrückt nach den Gefühlen die mir Angst machen
Kontrollverlust, all in oder ganz lassen
Besser Distanz schaffen, stark bleiben statt schlappmachen
Doch sammel Leichen in meinem Keller neben Schnapsflaschen
Dopaminspiegel vermitteln grosse Gefühle
Bist so froh denn du zogst das Gewinnerlos in der Liebe
Allein Sicherheit wünscht sich die Braut verkrampft im Heiratskleid
Leider bleibts ein Kompromiss
Aus der Angst vor Einsamkeit

Zwischen Paradies und Hölle
Schlägt mein Herz für dich und lässt's nicht sein
Zwischen Paradies und Hölle
Lass es sein
Gib du mir, und ich geb dir... Gefühle trotz der Angst zu verliern
Kein schreien und schweigen kann zeigen wie wir leiden



Credits
Writer(s): Helmut Dahlhaus
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