Verrückt
Ich weiß genau, du führst was im Schilde
Aus schwarz-weiß wird grau, du weißt nie was du willst
Will dich nicht hetzen, doch ich brauch' ne Antwort
Auf all diese Fragen die niemand dir stellt
Wer dich will schluckt bittere Pillen
Du bist die Werbeunterbrechung, der Cliffhanger im Film
Stehst an der Bar, dabei, halbvolle Gläser zu füllen
Doch meinen Wissensdurst nach dir kann ich länger nicht stillen
So oft gehen wir einen Schritt vor, aber öfter zwei Schritte zurück
Du sprichst dich nicht aus, dein "vielleicht"
Ist das sicherste Wort, das ich krieg
Du drückst mich am Telefon weg
Aber ziehst mich an, wenn du mich küsst
So langsam weiß ich nicht mehr weiter
Nicht weiter, nicht weiter, nicht
Du machst mich verrückt, weil ich dich brauch' zu meinem Glück
Ey du machst mich verrückt, weil ich dich, weil ich dich brauch'
So verrückt, du weißt was du tust, aber lässt es nicht zu
So verrückt, denn vielleicht brauchst du mich dann auch
Lichter an, Lichter aus
Du bist das, was ich brauch'
Film spielt ab, Film hört auf
Kein Applaus, kein Applaus
Sobald ich glaube dich zu kennen, lieg' ich wieder daneben
Können deine Blicke töten, kann dein Lächeln wiederbeleben
Und deine Augen sagen, worüber die Lippen nie reden
Du bist die Antwort auf das Glück, doch für die Liebe ein Rätsel
Nein für dich gibt's keine Regel, du bist ein Wagnis
Deine Sicherheit hält nur solange du da bist
Bist die Paralyse, wenn die Liebe der Schlaf ist
Komme nicht ans Ziel, weil du der ewige Start bist
(Yeah)
Und So oft gehe ich auf dich ein, aber du scheinbar nie mit mir aus
Du hältst deine Wege geheim, deine Wahrheiten kriegt niemand raus
Du machst das weil du mich zwar willst
Aber Angst hast, mir ganz zu vertrauen
Und so langsam weiß ich nicht mehr weiter
Nicht weiter, nicht weiter, nicht
Du machst mich verrückt, weil ich dich brauch' zu meinem Glück
Ey du machst mich verrückt, weil ich dich weil ich dich brauch'
So verrückt, du weißt was du tust, aber lässt es nicht zu
So verrückt, denn vielleicht brauchst du mich dann auch
Nimm deine Hand, weil ich will
Dass du im Nebel mit mir tanzt, mir is' egal wohin es führt
Ein Leben lang dasselbe Spiel, weil ich im Regen mit dir tanz
Darauf das mit dir Sommer wird
Du machst mich verrückt, weil ich dich brauch' zu meinem Glück
Ey du machst mich verrückt, weil ich dich weil ich dich brauch'
So verrückt, du weißt was du tust, aber lässt es nicht zu
So verrückt, denn vielleicht brauchst du mich dann auch
Aus schwarz-weiß wird grau, du weißt nie was du willst
Will dich nicht hetzen, doch ich brauch' ne Antwort
Auf all diese Fragen die niemand dir stellt
Wer dich will schluckt bittere Pillen
Du bist die Werbeunterbrechung, der Cliffhanger im Film
Stehst an der Bar, dabei, halbvolle Gläser zu füllen
Doch meinen Wissensdurst nach dir kann ich länger nicht stillen
So oft gehen wir einen Schritt vor, aber öfter zwei Schritte zurück
Du sprichst dich nicht aus, dein "vielleicht"
Ist das sicherste Wort, das ich krieg
Du drückst mich am Telefon weg
Aber ziehst mich an, wenn du mich küsst
So langsam weiß ich nicht mehr weiter
Nicht weiter, nicht weiter, nicht
Du machst mich verrückt, weil ich dich brauch' zu meinem Glück
Ey du machst mich verrückt, weil ich dich, weil ich dich brauch'
So verrückt, du weißt was du tust, aber lässt es nicht zu
So verrückt, denn vielleicht brauchst du mich dann auch
Lichter an, Lichter aus
Du bist das, was ich brauch'
Film spielt ab, Film hört auf
Kein Applaus, kein Applaus
Sobald ich glaube dich zu kennen, lieg' ich wieder daneben
Können deine Blicke töten, kann dein Lächeln wiederbeleben
Und deine Augen sagen, worüber die Lippen nie reden
Du bist die Antwort auf das Glück, doch für die Liebe ein Rätsel
Nein für dich gibt's keine Regel, du bist ein Wagnis
Deine Sicherheit hält nur solange du da bist
Bist die Paralyse, wenn die Liebe der Schlaf ist
Komme nicht ans Ziel, weil du der ewige Start bist
(Yeah)
Und So oft gehe ich auf dich ein, aber du scheinbar nie mit mir aus
Du hältst deine Wege geheim, deine Wahrheiten kriegt niemand raus
Du machst das weil du mich zwar willst
Aber Angst hast, mir ganz zu vertrauen
Und so langsam weiß ich nicht mehr weiter
Nicht weiter, nicht weiter, nicht
Du machst mich verrückt, weil ich dich brauch' zu meinem Glück
Ey du machst mich verrückt, weil ich dich weil ich dich brauch'
So verrückt, du weißt was du tust, aber lässt es nicht zu
So verrückt, denn vielleicht brauchst du mich dann auch
Nimm deine Hand, weil ich will
Dass du im Nebel mit mir tanzt, mir is' egal wohin es führt
Ein Leben lang dasselbe Spiel, weil ich im Regen mit dir tanz
Darauf das mit dir Sommer wird
Du machst mich verrückt, weil ich dich brauch' zu meinem Glück
Ey du machst mich verrückt, weil ich dich weil ich dich brauch'
So verrückt, du weißt was du tust, aber lässt es nicht zu
So verrückt, denn vielleicht brauchst du mich dann auch
Credits
Writer(s): Elisa Schulte
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