Mein Kampf
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse in mir selbst
Ich bin ein Held auf einem Schlachtfeld, der kämpft, bis er fällt
Meine Rüstung sitzt perfekt. Ich kämpf um meine Existenz
Es gibt niemand, der mich stellt und nichts, was mich hält
Meine Feinde sind die Ängste, die seit Jahren mich schon plagen
Es sind die Ängste zu versagen. Ich kann sie nicht ertragen
Nein, ich kann nicht länger warten, gegen sie die Schlacht zu schlagen
Ich nenne sie beim Namen, somit kann ich sie verjagen
Und mein Feind ist mein Neid. Sein Kleid ist der Streit
Der uns beide noch treibt, bis nichts als Leid uns noch bleibt
Ich unterschreibe den Eid. Die Zeit ist reif für den Fight
Gegen den Neid. Mein Geleit sind die Zeilen, die ich schreib
Und mein Feind ist die Sucht, die Sucht nach dem Highsein
Die Sucht nach dem Suff, sie nimmt mir meine Freiheit
Die Sucht nach dem Ruhm gleich dem Goethes oder Einsteins
Die Sucht nach der Geltung, gegen die ich jetzt einschreit
Und ich werd alleine kämpfen, muss mich von Menschen trennen
Denn es darf nicht daran hängen, ob sie mich anerkennen
Oder was sie von mir denken. Ich werd mich selber lenken
Ich werd mich selbst erkennen mit dem Stift in meinen Händen
Und der stärkste meiner Feinde, das ist der Zweifel
Und dass dieser Kampf nicht leicht wird, das will ich nicht bestreiten
Doch ich weiß, dass jetzt die Zeit ist, in der ich ihn begreife
Und dass ich ihm gefeit bin, das weiß ich
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse in mir selbst
Ich bin ein Held auf einem Schlachtfeld, der kämpft, bis er fällt
Meine Rüstung sitzt perfekt. Ich kämpf um meine Existenz
Es gibt niemand, der mich stellt und nichts, was mich hält
Meine Feinde sind die Ängste, die seit Jahren mich schon plagen
Es sind die Ängste zu versagen. Ich kann sie nicht ertragen
Nein, ich kann nicht länger warten, gegen sie die Schlacht zu schlagen
Ich nenne sie beim Namen, somit kann ich sie verjagen
Und mein Feind ist mein Neid. Sein Kleid ist der Streit
Der uns beide noch treibt, bis nichts als Leid uns noch bleibt
Ich unterschreibe den Eid. Die Zeit ist reif für den Fight
Gegen den Neid. Mein Geleit sind die Zeilen, die ich schreib
Und mein Feind ist die Sucht, die Sucht nach dem Highsein
Die Sucht nach dem Suff, sie nimmt mir meine Freiheit
Die Sucht nach dem Ruhm gleich dem Goethes oder Einsteins
Die Sucht nach der Geltung, gegen die ich jetzt einschreit
Und ich werd alleine kämpfen, muss mich von Menschen trennen
Denn es darf nicht daran hängen, ob sie mich anerkennen
Oder was sie von mir denken. Ich werd mich selber lenken
Ich werd mich selbst erkennen mit dem Stift in meinen Händen
Und der stärkste meiner Feinde, das ist der Zweifel
Und dass dieser Kampf nicht leicht wird, das will ich nicht bestreiten
Doch ich weiß, dass jetzt die Zeit ist, in der ich ihn begreife
Und dass ich ihm gefeit bin, das weiß ich
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Und das ist nicht da draußen in der Welt
Ich kämpf den Kampf gegen das Böse
Das Böse in mir selbst
Credits
Writer(s): Julius Dattenberger
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